Studie „Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen“

Mit einer Beeinträchtigung gehen weiterhin spezifische Risiken in der Mediennutzung durch Zugangs- und Teilhabebarrieren einher, so eins der zentralen Ergebnisse. Das gilt für alle abgefragten Medien Fernsehen, Internet, Tageszeitung und Radio. Mangelnde Barrierefreiheit, aber auch die Lebensbedingungen, die den Zugang zu Medien und assistiven Technologien stark beeinflussen, gehören zu den Faktoren, die die Mediennutzung erschweren. Angesichts der Heterogenität der untersuchten Zielgruppe sind die Inklusionschancen und Exklusionsrisiken in Bezug auf die Teilhabe an öffentlicher Information und Kommunikation sehr unterschiedlich. Die Studie betrachtet deshalb unterschiedliche Teilgruppen nach der Beeinträchtigungen, Alter und Lebensbedingungen.

Die Studie wurde gemeinsam von der Fakultät Rehabilitationswissenschaften und dem Hans-Bredow-Institut unter Leitung von Prof. Ingo Bosse und Prof. Uwe Hasebrink erstellt, gefördert von den Medienanstalten und der Aktion Mensch.

Die Langfassung der Studie können Sie hier herunterladen.

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